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Das Bild (von Sabine Flügel) zeigt von links: Kaplan Thomas Schmid, Messner Hans-Peter Bette und Wladimir Dederer, Rieser Musikschule.
Das Bild (von Sabine Flügel) zeigt von links: Kaplan Thomas Schmid, Messner Hans-Peter Bette und Wladimir Dederer, Rieser Musikschule.

Berggottesdienst 2019

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Berggottesdienst 2019

Von Hans-Peter Bette

 Alljährlich ist der Berggottesdienst auf der Nördlinger Hütte einer der Höhepunkte der „Hüttenaktivitäten“. Helmut Kaumeier hatte wieder eingeladen, die Bergmesse mit oder ohne Hüttenübernachtung mitzuerleben. Schließlich reisten 45 Übernachtungsgäste und 8 Tagesgäste mit. Das angekündigte schlechte Wetter beeinflusste sicher die Zahlen, aber umso mehr wurden die Gäste mit einem großartigen Erlebnis belohnt. Die Hauptdarsteller waren das Hüttenteam mit Hüttenwirt Tobias Müller an der Spitze, Kaplan Thomas Schmid von St. Salvator in Nördlingen und das Akkordeonensemble der Rieser Musikschule unter der Leitung von Wladimir Dederer.

Im Laufe des Tages trafen die Bergwanderer auf verschiedenen Wegen auf der Hütte ein. Auch einige Regengüsse mussten dabei je nach Tageszeit ertragen werden. Aber gute Ausrüstung ist selbstverständlich und so war das Erfolgserlebnis umso größer. Der Altar war in der Hütte im Dillinger Eck, das erst vor kurzen mit der Partnersektion Dillingen kreiert worden war, aufgebaut. Um 15Uhr hielt Kaplan Schmid den Gottesdienst. Er erwähnte besonders die Gemeinschaft der Mitglieder, die eine solche Hütte erhalten und so zu einem Treffpunkt der Mitglieder in Gottes Natur machen. In diesem Moment sogar zu einem Kirchenraum. Die Musik des Akkordeonensembles, der Gesang der Teilnehmer und die einfühlenden passenden Worte von Kaplan Schmid machten den Gottesdienst zu einem beeindruckenden Erlebnis.

Peter Klein war wieder für den Transport der Instrumente verantwortlich und brachte anschließend die 8 Tagesgäste sicher zur Bergbahn und mit dem Sektionsbus zurück nach Nördlingen.

Die Hüttengäste wurden in bewährter Manier vom Hüttenteam verwöhnt, die Mitglieder des Akkordeonensembles wechselten sich mit Soli zur Unterhaltung ab. Es wurde ein langer gemütlicher Abend.

Am Sonntag waren die Regengüsse vorbei, die niedrigen Temperaturen stiegen und so konnten die verschiedenen Gruppen, wohlgestärkt durch ein ausgiebiges Frühstück, entweder nach Seefeld oder nach Giessenbach absteigen, wo der Bus sie zur Heimfahrt abholte.

 


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