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Tag und Nacht unterwegs

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Mit voller Begeisterung
starteten die Teilnehmer der 24 Stunden Wanderung am 14. April um 9.00 Uhr am Vereinsheim in Nördlingen. Das Wetter hätte für diese Aktion nicht besser sein können, Sonnenschein, aber trotzdem nicht zu warm. Der Weg führte die Wanderer zunächst über die Marienhöhe und Adlersberg zum Albuch. Von dort weiter nach Hürnheim, unterhalb der Ruine Hochhaus vorbei und am Waldrand entlang nach Christgarten. Dort freuten sich alle über die verdiente Pause und stärkten sich mit der ersehnten Brotzeit. Aber nur nicht zu lange rasten, nach 20 Minuten ging es auch schon wieder weiter. Zuerst im Wald in Richtung Schweindorf, dann aber mehr in nördlicher Richtung immer weiter im Wald, die B466 überquerend in Richtung Ohrengipfel. An diesem angekommen, beglückwünschten wir uns gegenseitig zu unserem Gipfel auf 650m Meereshöhe und machten auch gleich ein obligatorisches Gipfelfoto. Nach kurzem Abstieg erreichten wir nach 6 Stunden die untere Röhrbachmühle und hatten nun die Gelegenheit in der Pause die Schmankerl des Gasthauses zu genießen.
Nach dieser Stärkung führte uns der Weg oberhalb der Straße im Wald in westlicher Richtung, über eine Lichtung und weiter am Waldrand, vorbei an Härtsfeldhausen und wieder in den Wald in Richtung Bopfingen. Vorbei am Segelflugplatz und Skilift auf den Sandberg. Alle Teilnehmer waren immer noch voll motiviert und ohne Blessuren. Von dort durch den Wald zur Ruine Schenkenstein bei Aufhausen und zum Egerursprung. Bei dieser Gelegenheit führte uns Rudi auf den Tierstein oberhalb des Egerursprungs, wo wir noch einen herrlichen Ausblick genießen konnen. Dann vorbei am Submissionsplatz zur Wildschutzhütte des Schwäbischen Albvereins. Pünktlich nach 12 Stunden erreichten wir nun unser halbzeit Ziel. Hier wurden wir extra bekocht und konnten uns für die Nacht mit warmen Tee versorgen.
Die zweite Halbzeit startete nach dieser hervorragender Einkehr in die Nacht, ohne Mondlicht und nur mit Stirnlampen. Auf verschlungenen Wegen durch die Wälder vorbei an Röttingen, Lippach und Zöbingen. Wieder am Waldrand entlang nach Kerkingen, bei den Auerochsen an der Sechta vorbei zum Ipf, den wir um 6.00 Uhr morgens erreichten. Hier erwarteten uns Maria und Georg mit einem kleinen Kaffee und Kuchen Frühstück.
Von nun an gings bergab, keine Höhenmeter mehr ansteigend, führte uns die end Etappe über Osterholz, Trochtelfingen, entlang der Eger nach Nähermemmingen und schluss endlich, nach mehr als 24 Stunden und 80 Kilometern zum Vereinsheim in Nördlingen. Hier glücklich angekommen, erwartete uns zur Stärkung noch eine herrliche Brotzeit.
Für die nächste 24 Stunden Tour haben sich schon der Eine oder Andere wieder angemeldet.

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